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Mit Radabdeckungen und Zahnschutz
durfte der PAYloader mit eigener
Kraft von einer Baustelle zur
nächsten fahren
Eine 1,6 m³ grosse Schaufel und
eine maximale Schütthöhe von 2,70 m
liessen auch die Beladung grosser
LKWs zu
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Der 6-Zylinder-Direkteinspritzer
D-358 stammte aus dem IHC-Werk
Neuss. Er hatte eine Leistung von
114 PS
Das Armaturenbrett mit klassischen
Rundinstrumenten konnte mit einer
Blechhaube verschlossen werden.
Auch eine Warnblinkanlage durfte
1972 nicht mehr fehlen
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Auch der H60B hatte das für alle
PAYloader typische gusseiserne
Kontergewicht mit Zugmaul
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